Erste Erfahrungen mit Bonum: Angebotssphase

Natürlich möchten wir euch auch auf dem Laufenden halten wie das Bauen mit der Fa. Bonum aus unserer Sicht geklappt hat. Hier nun unser erstes Zwischenfazit für die „Angebotsphase“.

Vorab: wir waren zunächst unsicher, ob wir bei Bonum richtig sind. Denn bei dem vorgestellten Hausprogramm auf der Website war zunächst nichts passendes für unser Bauvorhaben dabei. Eine kurze Anfrage schaffte dann aber Klarheit. Bonum würde uns auch unsere DHH individuell planen und umsetzen. Also vereinbarten wir zeitnah einen Termin im Bonum Musterhaus in Altdorf.

Bei unserem Gespräch mit Herr K. sahen wir uns zunächst das Musterhaus an. Anschließend wurde uns das besondere am „Bonum-Konzept“ erläutert. Danach ging es dann an die „Details“ wie Außenmaße, Keller, Vollgeschosse, Anzahl der Zimmer,… Das erste Gespräch empfanden wir als sehr angenehm und überhaupt nicht aufdringlich. Es wurde nicht versucht uns gleich einen „Kaufvertrag“ unterzujubeln.

Nach knapp 4 Wochen hatten wir dann das Angebot auf dem Tisch und waren positiv überrascht, denn die Preisdifferenz zu unserem eigentlichen Favoriten betrug knapp 10% und das bei vergleichbaren und zum Teil sogar besseren Leistungen von Bonum. Dazu gehörten u.a.:

  • Außenwand standardmäßig mit 24 cm KS (Kalksandstein), Wettbewerber haben oft nur 17,5 cm im Standard
  • 10 cm Dämmung unter der Bodenplatte. Auch das war bei den anderen Anbietern aufpreispflichtig
  • und Details wie: ein einzugiger Schornstein und das Eingangstreppenpodest die ebenfalls im „Hausfestpreis“ enthalten sind

Wir hörten uns noch ein wenig im Bekanntenkreis um und von dort kam eigentlich immer nur „da könnt ihr nix falsch machen“, „solide“ usw. Das bestärkte uns in unserer Entscheidung neben dem in Aussicht gestellten Einzugstermin: Dezember 2019.

Kaum war die Entscheidung für Bonum gefallen musste das komplette Haus nochmal neu geplant werden, da wir bei dem Doppelhaus die gleich Dachneigung benötigten und unser Nachbar gerne ein 30° Dach realisieren wollte. Also stellte Bonum eine kurze Voranfrage bei der Gemeinde, ob unsere neuen Wunschmaße (vorallem die Verbreiterung auf 8 Meter) in Ordnung sind. Die Gemeinde hatte keine Einwände und so ließen wir uns dann von Bonum das Haus wie folgt umplanen:

  • Keller mit 2,63 m lichter Raumhöhe (das Standardmaß beträgt 2,01 Meter)
  • 2 Vollgeschosse, wobei im EG nun ein Duschbad und ein Büro oder Gästezimmer platz finden
  • Dach mit 30° Neigung zum Ausbau vorbereitet

Das neue Angebot brauchte ca. 3 Wochen. Wir klärten im Anschluss noch einige offene Fragen und änderten einige Fenster und Details am Grundriss. Ein paar Extras wie 2 bodengleiche Duschen und eine Aufdachdämmung sahen wir ebenfalls von Beginn an vor. Als dann alles so weit passte konnten wir den Bauvertrag unterschreiben.

Zeitraum dieser Phase: von Juni bis Mitte September 2018

Fazit: während der Planugsphase gab es von unserer Seite aus nix zu meckern. Auch die Neukonzeption wurde von Bonum rasch und gut umgesetzt.

3 Gedanken zu „Erste Erfahrungen mit Bonum: Angebotssphase“

  1. Hallo,

    wir planen derzeit auch mit Bonum zu bauen. Allerdings ist unser Anwalt mit den Verträgen mehr als unzufrieden.
    Wie sind aktuell eure Erfahrungen mit Bonum?

    LG
    Andy

    1. Hallo Andreas,

      wir sind auch am überlegen mit Bonum zu bauen falls das richtige Objekt mit Grundstück für uns dabei ist.

      Was hat dein Anwalt zu bemängeln?

      Und hast du zufällig schon andere Informationen von Leuten erhalten die schon mit bonum gebaut haben?

      Wäre echt super wenn du dich melden könntest.

      Lg Sabrina

  2. Hallo Andresa und Sabrina,

    wir bauen gerade mit Bonum, Baustart war im Juni 2020.

    Nach vielem Hin und Her ist unser Startschuss im Juni 2020 gefallen, bis jetzt stehen die Erdgeschossaußenwände (Zwischenwände + Decke soll nächste Woche gemacht werden, wir haben mit Keller *weiße Wanne* bauen lassen).

    Bis jetzt sind wir sehr zufrieden, außer die Punkte die Sabrina hier im Blog schon angesprochen hat, dass man hinterher laufen muss, viel telefonieren und fragen damit man Antworten bekommt. Aber das ist ja anscheinend normal ?

    Wir hatten es auch Anwaltlich prüfen lassen, dieser war mit den Verträgen zufrieden.

    Den Aushub werden wir von einem Bauern fürs Feld abholen lassen, zwar erst im September, aber das kostet uns dann garnichts, nur ne gscheide Brotzeit 😉
    Da haben wir wirklich Glück, dass unser Grundstück so groß ist, das wir den Aushub bis dahin lagern können.

    Grüße
    Lisa

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