Baubeschreibungen vergleichbar machen

Vergleichen ist Pflicht. Das gilt auch für Baubeschreibungen. Denn 300.000 Euro von Anbieter A beinhalten etwas anderes wie 310.000 Euro von Anbieter B. Es ist zwar etwas Arbeit die Baubeschreibungen durch zu arbeiten, letzten Endes aber auch wichtig um ein Gefühl zu bekommen wieviel Geld „außen rum“ noch nötig ist. Außerdem hilft der Vergleich herauszufinden, was alles nicht in der Baubeschreibung steht. Dieses kann dann vorab mit dem Anbieter geklärt werden. Also z.B. Materialpreise die für Bodenbeläge inklusive sind oder die Kosten für einen Schornstein oder oder… 🙂

–>Wir haben euch ein ein Muster für einen „Vergleich Baubeschreibungen“ zusammengestellt.

Wie schon berichtet haben wir uns für unser Hausbauprojekt 3 Angebote eingeholt. Die Preisdifferenz der Angebote für das gleiche Haus (wichtig für die Vergleichbarkeit!) lag bei 30.000 Euro zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot. Doch das teurere ist nicht unbedingt das bessere. Ihr solltet nachdem ihr die Baubeschreibungen durchgearbeitet habt euch zu jedem Punkt überlegen ob er euch wichtig ist. Fehlende Angaben solltet ihr beim Bauträger anfragen und gleich im Angebot mit berücksichtigen lassen. Dann gibt es keine „bösen Überraschungen“. Das gilt auch für Sonderwünsche die für euch bereits feststehen. Lasst euch z.B. mehr Steckdosen, ebenerdige Dusche oder spezielle Fenster gleich mit anbieten.

Ein Gedanke zu „Baubeschreibungen vergleichbar machen“

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